Die Rose in diesem Garten ist ein Klon der historischen Damaszener-Rosen aus Gustav Klimts eigenem Garten an seinem letzten Atelier in Wien-Hietzing. Bei der Restaurierung des Gartens der Klimt-Villa fand man zwei Rosenstöcke, die mehr als ein Jahrhundert überdauert hatten; Prof. Herbert Eipeldauer vermehrte sie durch Veredelung – die heutigen Pflanzen sind genetisch identisch mit jenen, die blühten, während Klimt dort malte.
Eine Damaszener-Rose: stark gefüllte, intensiv duftende Blüten, graugrünes Laub, überhängende Sträucher und meist eine einzige Blüte im Jahr.